Freiwange bei Treppen

In der Regel werden Treppenwangen je nach Einbau-Situation bzw. nach ihrer Lage benannt. Wenn die Treppen-Wangen an der Wand liegen, werden diese als Wandwangen bezeichnet. Die an der freien Treppenseite (Freiseite) liegenden Wangen werden als Freiwange, bei viertel- oder halbgewendelten Treppen auch Lichtwange, Innenwange oder Öffnungswange, bezeichnet. Das bogenförmige Übergangsstück, welches bei gewendelten Treppen zwei Freiwangenabschnitte verbindet, wird als Kropfstück bezeichnet.

Im Treppenbau wird dem Verlauf der Freiwange bei gewendelten Treppen bzw. der Verziehung der Stufen eine große Bedeutung beigemessen, da die gesamte Ästhetik des Wangenschwunges und des darauf befestigten Geländers davon wesentlich beeinflusst werden. Dabei sind auch höhengleiche Eckverbindungen, sowohl aus optischer Sicht als auch wegen der Geländer-Nutzung von hoher Bedeutung.

Dies wird allein auch dadurch deutlich, wie viele Fachbücher bereits in der Vergangenheit über die Thematik Freiwange hinsichtlich der Verziehung und den Wangenschwung geschrieben worden sind.

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