Warum man alte Treppen mit schrägen Stellstufen begradigt

19.06.2018 - Insbesondere bei Bodentreppen hat man in früheren Jahren vor allem aus Kostengründen häufig auf Setzstufen verzichtet.
Um diese Treppen nach hinten jedoch nicht völlig offen zu lassen, wurden diese mit schräg verlaufenden Brettern an der Rückseite verkleidet. Dies war nicht nur funktional sondern reichte auch völlig aus.

Mit dem heutigen Stand der Treppenrenovierung und damit der Modernisierung alter Treppen ist diese Vorgehensweise optisch und technisch nicht mehr optimal.
Bei der Renovierung der Treppenstufen setzen wir deshalb immer senkrechte Setzstufen ein.
Dies hat mehrere Vorteile. Man kann die Treppe so nach unten abdichten und es zieht auch nicht mehr durch die Ritzen. Ausserdem erhält die Trittstufe mehr Stabilität, da sie direkt auf der Setzstufe aufliegt und sich beim Betreten nicht mehr durchbiegen kann.

Werden im Kontrast zu den Trittstufen die neuen Setzstufen weiß oder anders farbig gestaltet, wird die Treppe damit auch weiter optisch aufgewertet. In der Regel empfehlen wir, die Treppenwangen in dem gleichen Dekor wie die Setzstufen zu renovieren. Besonders bei kleineren Treppen wirkt dies sehr gut.

Die neuen Setzstufen erzeugen keinen Tritttiefenverlust, wie man dies bei schmalen Treppen vermuten könnte. Insgesamt bekommt die Treppe durch die senkrechten Setzstufen einen völlig neuen Charakter. Damit kann eine solche Treppe mit geringem Aufwand nicht nur optisch sondern auch technisch hervorragend aufgewertet werden.

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